Kunde im Fokus: Dental Business Night

Kunde im Fokus

 

Unser Kunde Deutscher Ärzteverlag informiert auf Health Relations über Marketingtrends in Pharma, Dental und Medizintechnik. Als Impulsgeber im Healthcare-Markt stellt Health Relations seinen Lesern regelmäßig wertvolle Hintergrundinformationen für die tägliche Arbeit zur Verfügung. Aktuell berichtet das Angebot für Entscheider sowie Marketing- und Produktverantwortliche in der Medizin- und Dental-Branche über die erste Dental Business Night. reinprofil-Geschäftsführer Michael Böckling schreibt auf Health Relations über die Veranstaltung.

Auszug aus dem Bericht

Norbert Froitzheim

Unter dem Motto „First in Editorial Media“ waren Norbert Froitzheim und sein Team angetreten, um einen Überblick zu geben, Trends vorzustellen und Entwicklungen einzuordnen. „Die Kommunikationsmöglichkeiten sind heute in allen Bereichen so vielfältig, dass es schwierig ist, den Überblick zu wahren. Deshalb wollten wir zeigen, was geht, was angesagt ist und natürlich, was wir leisten können – und das Ganze etwas abseits vom Kongressgeschehen in einer angenehmen Atmosphäre“, erläutert Froitzheim. Das gelang mit der Wahl der Frankfurter Botschaft als Veranstaltungsort. Mit Blick auf den Frankfurter Westhafen und unterstützt durch das klare, reduzierte Innendesign der Location führten neben dem Geschäftsführer und Verleger Froitzheim noch Katrin Groos, die verantwortliche Teamleiterin, und Dr. Uwe Richter, Chefredakteur der zm – Zahnärztlichen Mitteilungen, durch das Programm. „Als Medienunternehmen sehen wir uns immer auch als Impulsgeber. Wir beobachten Trends sehr früh und stellen auch fest, was funktioniert und was nicht. Das wiederum ist natürlich nicht nur für uns interessant, sondern für alle, die im Dentalmarkt unterwegs sind“, fasst Froitzheim die Motivation für die Dental Business Night zusammen. Dass dieser Ansatz auch bei seinen Gästen auf viel positive Resonanz gestoßen ist, sieht er als Anreiz, auf diesem Pfad weiterzumachen. „Der persönliche Austausch und die Beratung sind und bleiben wichtig“, weiß der Verleger. „Und genau da bieten wir als Deutscher Ärzteverlag in Kombination mit unseren Angeboten einen echten Mehrwert.“

Mehr zum Thema:  Empathie schlägt künstliche Intelligenz

Markenführung inmitten der Digitalisierung

Markenführung günter lewald

Totgesagte leben länger. Und das gilt auch für die Marke als Baustein der strategischen, marktorientierten Unternehmensführung. Denn gerade weil die Digitalisierung den Menschen eine Flut von Informations-, Interaktions- sowie Einkaufs-, Buchungs- und Freizeitmöglichkeiten beschert hat, gewinnen Marken weiter an Bedeutung. Wenn sie den veränderten Bedürfnissen und Erwartungen ihrer Stakeholder gerecht werden, gehört ihnen die analoge und die digitale Zukunft. Lesen Sie die Gedanken von reinprofil Geschäftsführer Günter Lewald über Markenführung und Absatzpolitik in Zeiten der Digitalisierung hier.

weiterlesen
Wenn Sie mehr über Markenführung und strategische Kommunikation erfahren möchten, sprechen Sie uns an. Gerne stehen wir Ihnen für ein persönliches Kennenlerngespäch zur Verfügung. Nutzen sie einfach unser Kontaktformular und wir melden uns bei Ihnen. Wir bündeln die Erfahrung von Agentur- und Unternehmensseite des Geschäfts und haben in vielen Branchen gearbeitet. Gerne präsentieren wir Ihnen Hintergründe und Fakten zu unseren Projekten im direkten Kontakt.

Markenführung

Mehr zum Thema:  Empathie schlägt künstliche Intelligenz

 

Empathie schlägt künstliche Intelligenz

künstliche Intelligenz günter lewald

reinprofil Geschäftsführer hat einen Fachartikel auf onlinemarketing.de veröffentlicht. Sein Thema: künstliche Intelligenz und welche Auswirkungen sie auf unser Leben haben wird. Sein optmistisches Fazit: KI ahmt menschliches Verhalten nur nach. In der transformierenden Gesellschaft ist Empathie also ein entscheidender Faktor für menschliches Miteinander, der nicht so schnell kopiert werden kann. Wo Kreativität, Empathie und Intuition notwendig sind, ist der Mensch immer noch unverzichtbar.  Hier geht es zum Artikel:

Zur Zukunft unserer Jobs: Empathie schlägt künstliche Intelligenz