SWOT-Analyse zur Content-Strategie

Content Strategie

Wie man systematisch an die Entwicklung einer Content Strategie herangeht, erläutert reinprofil-Geschäftsführer Michael Böckling auf unternehmer.de.

SWOT-Analyse: So generierst du systematisch Content [+Vorlage]

Mittels einer SWOT-Analyse werden Marke, Markt und Zielgruppe in einen Kontext gebracht, um auf diese Weise herauszuarbeiten, wo Chancen und Risiken in der Kommunikation liegen. Auf diese Weise kann einerseits Inhalt geschaffen werden, der die gewünschte Zielgruppe wirklich erreicht. Andererseits wird so frühzeitig kommunikativ vorbereitet, was sich unter ungünstigen Umständen zu einem Risiko für Produkt oder Dienstleistung erweisen kann.

Die systematische Herangehensweise hilft dabei, klassische Fehler in der Content Strategie zu vermeiden. An erster Stelle ist hier die Tendenz zu nennen, Inhalte zu schaffen, die dem entsprechen, was man selbst gerne über die Marke hören möchte. Entscheidend ist aber die Zielgruppe. Mit der SWOT-Analyse wird sichergestellt, dass alle wesentlichen Aspekte bei der Entwicklung der Content-Strategie berücksichtigt werden und sich Aufwand und Ertrag dann auch in einem passgenauen Ergebnis widerspiegeln.

Brand Identity: Marken zwischen Leuchtfeuer und Bedeutungslosigkeit

Brand Identity

Wie funktioniert Marke in Zeiten der Digitalisierung, wo schnelle Reaktionen und ein hohes Maß an Flexibilität gefordert sind? In einem Gastbeitrag für markenartikel, dem Magazin für Markenführung, hat Günter Lewald einen Gastbeitrag veröffentlicht, in dem er sich mit dem Thema Brand Identity auseinandersetzt.

Im Teaser fasst die Redaktion seine Gedanken so zusammen:

„Auf der Suche nach dem für sie passenden Produkt treffen Käufer ständig und überall auf ein Übermaß an Informations-, Interaktions- sowie Einkaufs- und Freizeitmöglichkeiten. Diese Reizüberflutung macht die Entscheidungsfindung enorm komplex. Deshalb suchen Kunden zunehmend nach Orientierung und Halt in diesem Dickicht aus Licht, Botschaften und Farben. Marken können – und müssen – künftig Leuchtfeuer für überforderte Konsumenten sein, wenn sie nicht in der Bedeutungslosigkeit verschwinden wollen.

Der Ausgangspunkt jeder erfolgreichen Markenentwicklung, ganz gleich ob Unternehmens- oder Produktmarke, liegt dabei in der Brand Identity. Deren konsistente und möglichst authentische Abbildung führt im sozialen Raum zu einem positiven Image. Alle Aussagen, Stories sowie das visuelle Erscheinungsbild müssen konstant transportiert werden, um sich nachhaltig in den Köpfen der Konsumenten zu verankern.

Marke auf den digitalen Prüfstand stellen

Marken können ihre Stärken aber nur dann ausspielen, wenn sie den sich verändernden Bedürfnissen und Erwartungen ihrer Zielgruppen gerecht werden. Wer also Markenführung als einen evolutionären Prozess begreift und bereit ist, sich ständig weiterzuentwickeln, wird den Konsumenten zukünftig genau das liefern können, was sie brauchen – Orientierung.

Das erklärt Dr. Günter Lewald in seinem Gastbeitrag in MARKENARTIKEL 4/2018.“

Zur Zukunft digitaler Außenwerbung

digitale Außenwerbung

reinprofil Geschäftsführer Günter Lewald hat einen Kommentar in Horizont, der Fachzeitung für Marketing, Werbung und Medien, veröffentlicht. in dem er sich mit dem Potenzial von Digital-Out-of-Home befasst. Die digitale Außenwerbung ist heute bereits unübersehbar ein Medium, das tagtäglich Millionen von Menschen erreicht. Mit voranschreittender Digitalisierung wird das Potenzial von DOOH noch deutlich zunehmen. Mit vier Thesen unterstreicht Günter Lewald, wo er die Möglichkeiten der Zukunft sieht:

  1. DOOH regt Online-Nutzung an
  2. DOOH wird persönlich
  3. DOOH verändert das Targeting
  4. DOOH braucht eine besondere Kreativität

Sein abschließender Blick nach vorn: Die Digitalisierung verschafft der Außenwerbung neue Möglichkeiten in der Zielgruppenansprache. Kreativ eingesetzt kann sie in Kampagnen zu einem wichtigen Verbindungselement der verschiedenen Werbegattungen werden. Auch deshalb dürften Kollaborationen der verschiedenen Gattungen bzw. Medienunternehmen über die News-Feeds hinaus zu einer echten Option werden.

Zum Artikel:

digitale Aussenwerbung

 

Die Content Marketing Strategie ist keine Spielwiese

Content Marketing Strategie

Content ist im Marketing heute mehr Basis als eine Ausrichtung unter vielen. Ohne eine gute Content Marketing Strategie haben Unternehmen und Marken es schwer, ihre Zielgruppen zu erreichen. Aber was unterscheidet guten von schlechtem Content? Die „2018 Adobe Consumer Content Survey“ gibt darauf einige Antworten. Für den deutschen Markt stellt die Untersuchung fest, dass Information das entscheidende Kriterium ist. Inhalte die unterhalten, interaktiv sind oder einfach nur schön gestaltet, kommen bei den Deutschen deutlich weniger gut an.

Informativ, genau und einfach – so wünscht sich die Mehrheit der Deutschen Content Marketing. Für 70 Prozent stehen informative Inhalte ganz oben auf der persönlichen Interessenliste. 55 Prozent legen Wert darauf, dass die Inhalte korrekt sind. Und knapp 30 Prozent bevorzugen Inhalte, die einfach aufbereitet sind. Unterhaltsame Inhalte locken nur 20 Prozent der Deutschen. Interaktive und schön gestaltete Inhalte sind dann für nur noch etwas mehr als zehn Prozent besonders attraktiv. Etwas anders sieht es allerdings aus, wenn man die Generation X und Y betrachtet. Hier kommt unterhaltender Content deutlich besser an und rangiert unter den Top 3 der Kriterien für gute Inhalte.

Die Studie hat auch untersucht, was die Deutschen beim Content Marketing am meisten stört. An erster Stelle stehen hier Inhalte, die schlecht geschrieben und zu lang sind. Gefolgt von Inhalten, die schlecht grafisch aufbereitet sind und von Inhalten, die für die angesprochene Person nicht relevant sind. Interessant ist, welche Auswirkungen schlechter Content auf die Kaufbereitschaft hat: 67 Prozent der Befragten geben an, durch schlechten Content vom Kauf eines Produkts abgehalten zu werden.

Die Studie belegt einmal mehr, dass Content Marketing keine Spielwiese ist, sondern mittels einer Content Marketing Strategie als Basis für die Marketingkommunikation geplant und professionell umgesetzt werden muss. Ein trashiges Video, dass zwar die Aufmerksamkeit auf sich zieht, aber die meisten Betrachter verstört zurücklässt, ist ebenso wenig sinnvoller Content wie der niedliche Katzenkalender – außer es geht um Katzenfutter. Content Marketing muss von der Zielgruppe her gedacht werden und mit Blick auf die Entwicklungen im Markt gestaltet werden. Und wer glaubt, ein paar Euro für einen guten Texter sparen zu können und den Text schnell mal selber schreibt, riskiert ganz nebenbei zwei Drittel seiner potentiellen Käuferschaft.

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Storytelling in Echtzeit: 4 Regeln für erfolgreiche Instagram Stories

uli wolter instagram stories

Uli Wolter, unser B+D-Kollege für das interaktive Geschäft, hat in t3n einen Artikel veröffentlicht. Darin erklärt er, wie Unternehmen mit Instagram Stories arbeiten können und was dabei zu beachten ist. Gerade aktuell, wo es sowohl auf Facebook als auch auf Instagram zahlreiche Anpassungen des Algorithmus gibt und Unternehmen sinkenden Reichweiten kritisieren, sind Instagram Stories die richtige Antwort. Denn: Die prominente Platzierung der Stories ermöglicht es Unternehmen wiederum, an Reichweite zu gewinnen.

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Vier Regeln nennt er, die bei Stories beachtet werden müssen:

  1. Die Perspektive wechseln

  2. Authentizität ist Trumpf

  3. „Macher“ finden

  4. Spannung und Reichweite generieren

Sein Fazit: „Wer neugierig, kreativ und experimentierfreudig bleibt und seine Zielgruppe dabei im Auge hat, wird Instagram Stories fest in seinen Social-Media-Mix einbauen. Denn sicher ist, dass Stories und authentischer Echtzeit-Content bis auf weiteres elementarer Bestandteil erfolgreicher Social-Media-Strategien sein werden.“

Der ganze Artikel kann hier nachgelesen werden: https://t3n.de/news/storytelling-instagram-stories-973615/