Veränderungskommunikation: fünf Schritte auf dem Weg zum Change

Veränderungen geschehen andauernd und die meisten Veränderungen nehmen wir nur rückblickend wahr. Das Leben ohne Smartphone erscheint der Generation Z als eine Erzählung aus einer längst vergangenen Zeit, obwohl das erste iPhone gerade einmal vor zehn Jahren auf den Markt kam. Ebenso verändern sich Moden und Musikrichtungen, ohne dass diese Veränderungen von einer Mehrheit als problematisch empfunden werden. Ganz anders werden Change-Prozesse im Arbeitsumfeld wahrgenommen: sie sind bedrohlich, werden abgelehnt und verursachen bei den Betroffenen häufig ein Gefühl tiefer Verunsicherung. Deshalb ist es wichtig, den Change systematisch anzugehen und ihn durch Veränderungskommunikation kontinuierlich zu begleiten. Es sind fünf Schritte, die einen Veränderungsprozess erfolgreich machen:

 

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2 Antworten auf „Veränderungskommunikation: fünf Schritte auf dem Weg zum Change“

  1. Interessanter Beitrag!
    Ich stimme auch absolut zu, dass die Vision das Herstück von Veränderung ist. Allerdings ist die Vision im Vergleich zu anderen operativen Aufgaben im Change doch immer Stiefkind. Loslaufen ist einfacher als nachdenken und Systematik eben doch nur beim Berater da.

    1. Zustimmung zu beidem: Vison und Systematik. Ich habe persönlich die Erfahrung gemacht, dass Veränderung viel kommunikativen Aufwand braucht. Es geht halt darum, zu überzeugen. Und da unterscheidet sich Change-Kommunikation sehr von den Standards, die man so kennt. Was daher kommt wie immer, wirkt nicht so wie gewünscht. Hat man bei uns aber ersgt geglaubt, nachdem es ein Außenstehender gesagt hat. War aber klar: wer Ahnung hat, arbeitet nicht bei uns 🙂

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